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        Autorenvorstellung

        Ein Rentner und Hobbyautor aus Brandenburg – lebensnah, ehrlich, mit Gespür für Zwischentöne

        Eberhard Schulz, geboren im September 1954 in Müncheberg im Land Brandenburg, wuchs in einfachen Arbeiterverhältnissen auf und schlug früh einen pragmatischen Lebensweg ein. Ohne Abitur, doch mit Zielstrebigkeit, absolvierte er 1971 eine Lehre zum Elektroniker. Im Laufe der Jahre arbeitete er sich bis zur Position eines Qualitätsmanagers hoch, bevor er 2015 in den Ruhestand trat.
        Die Affinität zum Schreiben begleitet ihn seit der Schulzeit, rückte jedoch erst mit dem gewonnenen Freiraum des Ruhestands in den Vordergrund. Heute schöpft Schulz aus einem breiten persönlichen Erfahrungsschatz und verbindet diesen mit einer klaren, lebensnahen Erzählweise. Seine Werke zeichnen sich durch situative Ehrlichkeit, Wärme und ein feines Gespür für Alltagsschattierungen aus. Mitunter lässt er autobiographische Züge einfließen.

        Sein literarisches Portfolio umfasst mehrere Texte, die thematisch eine bemerkenswerte Bandbreite abdecken. In seinen Werken präsentiert er einen Coming-of-Age-Roman, geht auf Generationsfragen ein, zeigt gesellschaftliche Sensibilität, beleuchtet Lebenswege, zeigt die Vergänglichkeit ehemaliger Freundschaften oder begegnet der subtilen Frage nach Wandel in der Gesellschaft.

        Er arbeitet kontinuierlich an weiteren Projekten und entwickelt seine klare, unprätentiöse Erzählsprache weiter – stets getragen vom Anspruch, menschliche Erfahrungen präzise, nahbar und mit einem Blick für Zwischentöne abzubilden.

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